Hektors Sandkastenträume vom neuen Troja
| »Symbadisch-Stempel« = trägt jeder Freund Stefan vGs in Ehren, als Zeichen des badischerseits bestätigten Sympath; sie alle sind Traddis, Fans von Wohnküchen, vielschichtiger Kultur, WGs, geselliger Runde, Campingurlaub, Wandern, Klettern allgemein und speziell am Battert; sie fliegen leidenschaftlich einmotorige Cessnas, begeistern sich für mehrstimmiges Singen frei interpretierter Strophen, gängigen Liedguts und für Jusches Kultband samt scharfzüngiger Texte; man liebt Hunde, Katzen, Zwergziegen, Meerschweine, Kakadus und verehrt Drachenhufe, liebt die Burgenrunde zur Wasignstein (Pfalz/Elsass), den Karlsruher Grat und die Schwarzenbach-Talsperre, alpine Hüttentouren à la Stefan vG und ist Westweg-Etappen im Schwarzwald abgelaufen, man übersieht nie den Seekopf neben der Badener Höhe und liebt den »alpinen« Abstieg zum Herrenwieser See und man kennt selbstredend Herrenwies und sucht Kontakt zum Glasmännlein und liest auch als Nicht-Sonntagskind das »Kalte Herz« von Wilhelm Hauff; man liebt Cidre, Flammkuchen, Mathias‘ grünen, feurig scharf gewürzten Bohneneintopf und Sams alternativ-opulente Drei-Sterne-Küche und stinkt oft und sehr gerne nach Knoblauch, ist über Gebühr tolerant und bereit, über den eigenen Tellerrand zu sehen; man engagiert sich als Friedensapostel, ist Altruist und ein Beschützer der Schutzlosen, ein Naturfan; unkonventionell, wie man ist, zieht man praktische Klamotte der Eleganz vor und man duzt, wen man gernhat und alle kennen und lieben Stefans Haselnussgeist und seine Tafler |
| Schröderberg = ursprünglich ein eher unscheinbarer Hügel zwischen Baden-Oos, dem Baden-Badener Ortsteil Balg und dem Nachbardorf Haueneberstein in Nordbaden, direkt am Rande des auslaufenden Nordschwarzwaldes, praktischerweise auf direkter Tuchfühlung mit dem ersten höheren Berg, mit dem Alten Schloss (Schloss Hohenbaden) nahe dem Gipfel, von wo man prachtvoll auf Stefans eigens erschaffenen Paradiesgarten Eden hinunterschauen kann oder auch das einladende Kletterareal der Battertfelsenwand direkt nebendran genießen, wie es Stefans Parkianer regelmäßig tun. — Stefans Park, im »Sofienpavillon 1, BB«, wickelt sich beschwingt um den Schröderberg sowie den Lehnberg Hauenebersteins drumherum, herzt sie gleichsam und damit richtet sich der anfangs nur breite, flache, eher doch unscheinbare Schröderberg-Hügel immer höher auf und wird derweil Ameisenhaufen-artig von Stefans enervierendem Trachten nach noch mehr Lebensraum und -qualität, ergänzenden Selbstversorgungsmöglichkeiten und erforderlichem Freizeitangebot für seine Parkianer unterwandert. Und nur, dass keiner, aufgrund der Tatsache hier praktisch wie eingesperrt zu leben, durchdrehen muss. — Stefans Wortschöpfungen kennen ebenso wenig Grenzen wie sein Tatendrang: Tafler = »Parkianer-der-ersten-Stunde«, die mit Stefan in seinen Privatauditorien speisen dürfen SI = »Sicherheits-Ersie« des Parks, laut Definition existent seit Frühjahr 1978 KSI = »Sicherheits-Ersie« des Parks, einem Königskind zugeteilt, Begriffsfindung von Mattis Saunders (künftiger Professor Stein des UniCampus), Hinweis: Mattis hat den Drachenhuf-Test bestanden KöKi = »Königskind-des-Parks«, ein »Besonderer«, von Mattis so bezeichnet K4 = die »Königlichen-Vier«, die Mattis 05/1978 selbstgefällig so festlegt GAS = »Grundlagen-Absicherer«, von Mattis Saunders 05/1978 so benannt Harry Limes = Zutrittspunkt in den »Alten Wald« am »Feldlager-Alter-Wald« Hexenvolk = Bewohner und Gründer des »Feldlager-Alter-Wald«, mystifiziert, weil mystische Tiere sie abschirmen — und ja, dieses Hexenvolk steht zudem auf moderne Fernseher und alte schwarz-weiße Filmkultur, insbesondere kultige Krimis und teilweise auch recht kitschige Western (sie lieben Pferde) |
Jörmungandr, Buch Wandelwelten
Als neue Hoffnung aufkeimte,
sich die ersten Leuchtfeuer entzündeten.
Auszug aus Jörmungandr. Hypnotische Töne trägt Jim Morrisons Bariton ab 1967 in die Hitparaden. Mir treibt es Tränen in die Augen. Erklingt ein Lied von The Doors und er haucht »Baby« ins Mikro, sehe ich mein »Baby« vor mir im Sandkasten, am Zutrittspunkt Vreemarrs, hehre Pläne schmieden, die, die Wolkentreppe erklimmen … er wird die Feuer entfachen, die benötigt werden, unsere Zeitschiene zurechtzurücken … ich fühle es. Er ist es. Die Zukunft. Die geborene Hoffnung. Der aufgehende Stern, uns Menschen gesendet, uns zu erleuchten. — Unsere Zeitschiene muss ordentlich aus der Spur geraten sein. Daran bemessen, was der Geist glaubt, an Bildern übertragen zu müssen? Welchen Aufwand er betreibt? Wo er sich überall unser Einlenken erhofft? Mann. — Das gib dir mal, dass ein uralter Geist dich umgarnt, dir Blumensträuße aufs Fensterbrett legt, nur, dass du ja seine nächste Sendung nicht verpasst? – Aber das ist eigentlich sichergestellt, dass wir die nicht verpassen. Unterdessen ist immer wer vom Familienrat »online«, wie man es bald taufen wird, laut der Bilder, die uns die Zukunft zuträgt. Stefan vG, wie er sich künftig nennt, der Wunderknabe vor uns, wird mit dem Rastatter Projekt Blau einen »InCo« kreieren, der die Zukunft revolutioniert und Veraij (das alten Reich der Mitte), die wirtschaftliche Unabhängigkeit garantiert. – Er wird im April erst Zwei! Aber sei’s drum. Der Retter Europas baut soeben eine neue Sandburg auf. Der Stall für die Schweine, die natürlich eine Suhle zugesprochen bekommen. Gleich als Nächstes. Was er seinen Spielfiguren detailgetreu erklärt, dass es ungemein wichtig ist, auf die Bedürfnisse eines jeden Erdenkindes einzugehen … (Stefan) „Zu respektieren und zu tolerieren, was immer an ihm oder ihr anders ist. Das sind wir dem Leben schuldig. Ein jeder von uns. — Ihr müsst nämlich wissen,“ – erklärt er den Pferden in der Sandburg nebendran … „dass ein glückliches Erdenkind, andere Erdenkinder mit seinem Lächeln anstecken kann und je mehr Lächeln, es in der Welt gibt, umso mehr Lachen kann daraus erwachsen und wo erst einmal der Frohsinn Einzug nahm, kann der Trübsinn in die nächste Ecke gedrängt werden und erlangt so schnell keine Macht mehr … und dann wird es nochmals bunter und schöner und die Sonne leuchtet hell hernieder und es muss auch so schnell keiner mehr frieren. Niemand muss mehr alleine bleiben, wenn Liebe erst bei uns einzieht. Keiner sich mehr einsam fühlen und deswegen frieren. Denn zu frieren, beginnst du tief im Herzen …“ – Wer wollte da nicht sentimental werden? Er ist unbeschreiblich. – Was ich mir schon alles an Weisheiten anhören musste, wo ich nur ein klares Ja dahinter setzen konnte, aber genauso gut weiß, dass es nicht funktioniert. Obschon es genauso einfach wäre, wie es in diesem Sandkasten klingt … würde sich nur jeder von uns so sanftmütig den anderen gegenüber beweisen. Sein Selbst etwas runterfahren. Das würde, aus Stefans Sicht, schon ausreichen, unseren Planeten wärmer sein zu lassen … (Stefan) „Für die kalte Nacht ist das immens wichtig. Wenn die Sonne nicht scheint, frieren so viele. Der Mond spiegelt nur das Licht der Sonne wider, kann dabei keine Wärme an uns weiterreichen. Wie es die Sonne tut, scheint sie auf uns hernieder …“ – Ich heule wohl mal wieder? – Als eben mein Traijnks anläuft … selbsttätig. Ich muss gar nichts mehr tun. Unsere Flimmerkiste schaltet sich selbsttätig ein, gibt es etwas Interessantes mitzuteilen. Praktisch.

Auszug aus Jörmungandr. Parallel wächst Stefans Besitz weiter. Er lässt sich Tricks für den Aktienhandel seit Frühjahr 1967 beibringen und telefoniert pausenlos mit seinem Banker bei der Sparkasse im Ortsteil Oos, der nach dem allerersten Gespräch dieserart erst einmal dringend beim Oberstaatsanwalt BBs durchklingeln musste, der als Ansprechpartner für Stefan vanGeußens Belange in dessen Kontounterlagen angegeben ist. Robert natürlich ebenso. Aber genau den will er wohl nichts fragen müssen. Während er Ulf Mattes wohl sehr gerne mag und wertschätzt, was er zu sagen hat … (Mattes) „Glauben Sie mir, so unwahrscheinlich es auch klingen mag, der Knips kann das schon. Er bestimmt wirklich selbst über seine Worte, die man ihm gar nicht einflüstern könnte, selbst, wenn man wollte … solch ein Dickschädel, wie dieser Winzling, wurde wohl auf unserem Planeten noch niemals geboren. Ich sage es Ihnen, wünsche es Ihnen zutiefst, dass Sie sich niemals in die Lage versetzt sehen mögen, ihm widersprechen zu müssen … ich glaube, im letzten Jahr habe ich nur rein wegen meiner kläglichen Versuche, ihm irgendwelchen Unsinn wieder ausreden zu wollen, die Hälfte meiner Haare am Kopf verloren. — Unsinn, aus meiner Sicht. Jetzt schon klar? Er ist ja noch ein halbes Baby? — Und was kommt dann dabei raus? — Er macht es dann doch genauso, wie er von Anfang an will. Und kriegt im Zweifelsfall diesen Robert überredet, dass er es für ihn managt und dann? Sie werden es nicht glauben. Er behält recht! Gegen den Sinn und den Verstand und die Logik zweier erwachsener Männer gesprochen, behält er recht. Ein nicht mal Zweijähriger! — Andere in dem Alter können schon Mama und Papa sagen. Der Kerl kann es auch in Doktor- und Schönschrift schreiben sowie lesen! — Und dir studiertem Vollpfosten wohl ausformulierte Sätze diktieren … wie der geborene Chef. Anmaßend, arrogant … also sagen Sie ihm bloß nicht, wie großartig Sie es finden, was er in seinem Alter schon kann … er will in keinem einzigen Atemzug hören, dass Sie in ihm ein Kind sehen … er sieht sich als Ihr Kunde, fordert gebührlichen Respekt ein. Will solchermaßen behandelt werden, wie an der Stelle vorgesehen. Als ehrenwerter Kunde. Und genauso will er sachgerecht und ernsthaft von ihnen beraten werden, falls er es wünscht, und zwar nur genau dann … bloß keine väterlichen Ratschläge erteilen. Hilfe! — Der hat mich derart giftig angeschaut, das traute ich ihm vorher gar nicht zu, dass er so tief finster dreinschauen könnte und mir gar noch Angst damit machen … denn das tat er! Jagte mir einen riesigen Schrecken ein … mein Ratschlag: Bleiben sie Profi. Lassen sich nichts anmerken und behandeln ihn so, wie sie ihre Kunden behandeln und nur, wenn es um Unterschriften geht, erinnern Sie ihn bitte daran, dass Sie noch einen weiteren Zeichnungsberechtigten benötigen und fragen ihn, wen Sie da eintragen dürfen? Ja? Untertänigst. Schadet nie … man kommt sich dabei eh jämmerlich genug vor, da kommt es nicht mehr darauf an … aber wenn’s dann rum ist, ich sage es Ihnen … mein Herz hüpft jedes Mal im Dreieck. — Und ich fühle mich, wie der stolzeste Vater von allen … völlig absurd. Wie alles, was mit diesem kleinen Bengel zusammenhängt. Blindlings und gutmütig akzeptieren, egal was es auch sein mag. Das ist wirklich die einzige Strategie, die mir da weiterhilft …“

Jörmungandrs Wolken, Buch Wandelwelten
Als neue Hoffnung aufkeimte,
sich die ersten Leuchtfeuer entzündeten.
Auszug aus Jörmungandrs Wolken. Feriz ist nun endlich wieder in der Nähe seines Papas untergebracht. Wie habe ich doch meinen ersten Sohn vermisst? Das spürte ich immer erst, wenn er doch mal wieder für Sekunden vor mir stand. Mich an alte Zeiten erinnerte. Als mein väterlicher Freund Shadi-al-Baasir noch an meiner einen Seite stand, an der anderen mein so starker und treuer Freund El Bachir und nochmals einen Blick weiter der freche Feriz, dem man einfach den Mund nicht verbieten konnte und dann kam Jamal mit seiner ewig beleidigten Stimme dazu … noch immer die Welt, die ich als die vollendetste von allen empfinde. Wobei doch, jede Zeit für sich gesehen, eigene Vollendung in sich trägt. Was mir mein Traijnks jeden Tag neu beweist. Mich sogar von diesem wundervollen Anblick, der adrett geschnürten Dirndl, wieder ablenken kann, mit Wanderschuhen an den Füßen! – Mir war zuvor nie bewusst gewesen, wie sehr mich diese hochhackigen Treter irritieren … wie sehr mir dieser Schlitz im Dekolleté zusagt, mich munter stimmen kann, ist er von flachem Schuhwerk begleitet. Und, wie wundervoll, dort oben, in den hohen Bergen, schlichter Schmuck wirkt und ist? Ein einfaches Samtband, leicht bestickt am Halse getragen. So wunderschön. – Ja. – Und schon gleich im Anschluss kamen mir die ersten Blumenkinder in den Blick und ich schmolz gänzlich dahin … wie formulierte es Gevatter Tod? „Du erinnerst dich sicherlich gut? Weißt, wie Mama darüber denkt? Hält mich für zu weich geworden, weil ich ein paar deiner Freunde zu Unsterblichen erklärte, indes ich beim Pokern verlor?“ – Der Tod, der gerne gegen den Freund beim Kartenspiel verliert, weil er sich die wichtigen Freunde dauerhaft an dessen Seite stehend wünscht? Ein genauso rührseliges Bild, das mich zum Schnäuzen anregt, wie mein Sandkasten-Stefan, der seinen imaginären Pferde- und Kuh- und Ziegenfreunden erklärt, was das Wichtigste im Leben ist, das sie ab jetzt, wo sie hier bei ihm leben, beachten müssen? Denn sie leben ab nun unter Freunden. Und Freunde begegnen sich verständnisbereit. Lieben deine persönlichen Absonderlichkeiten, deine Abdrift vom Standard. Denn genau das macht dich aus. Stellt dein Wesen, deine Persönlichkeit … er fordert Toleranz von seinen Schweinen und Hühnern, selbst von seiner Inneneinrichtung … seinen Konzertflügel fordert er auf … „Jetzt hab´ dich doch nicht so! Menno! Sei nicht gleich beleidigt, nur weil ich dich kurzzeitig zur Bücherablage erkläre? Ich spiele schon bald wieder auf dir. Aber gerade ist es wichtig, die Bücher irgendwo aufstapeln zu können, denn die benötigten Regale stehen ja noch nicht. — Also? Sind wir wieder gut miteinander?“ – Dieser Junge ist einzigartig.
Auszug aus Jörmungandrs Wolken. Ein vermuteter Steingeist ist es, der den Bodenanker zu Vreemarr, all die Jahrtausende über stabil hält. Sich seit Jahrhunderten von einem Vrallyser, den grauen Krys und sicherlich genauso von den Bijixs beobachten lässt. Und nun zudem von uns Gürtlern über dieses Traijnks. Das doch erst in jüngster Zeit entstanden sein sollte. Aber wie? Nun, hier wird der Philosoph in mir hellwach und interpretiert … die vanGeußens, die wohl im Anfang nur Gute waren. Sonst hätte man sie kaum genau an dieser Stelle angesiedelt? Mit einem Schloss, das in seiner Bauweise über alle Jahrhunderte hinweggreifende Bautechnik nutzt? Also definitiv von einem Bijix, den bekannten Zeitreisenden der Vakuda-Welt, dabei beraten sein dürfte? Der Steingeist, der auch nicht loslässt, als das Böse immer massiver von seinem Park Besitz ergreift? — Er scheint ein bärbeißiger Geselle zu sein. Sich an gar nichts zu stören, sondern abwarten zu können. Denn woher sonst, als von einer Vision, die ihn trösten kann, sollte er sich sonst motiviert fühlen, seinen Job niemals zu vernachlässigen? Alles aushalten zu wollen, was gegeben ist? — Erst kürzlich muss er wohl demütigst dabei zugesehen haben, wie eine Vrallyser-Feenprinzessin einem Berglöwen geopfert wurde? Sich höchstwahrscheinlich freiwillig opfern ließ? Und dann noch dieser finstere Vampir-Butler nebendran? Wie schrecklich muss es ihr ergangen sein, mit einem Kind in sich, das die Zukunft schenken kann? Einen gangbaren Weg für uns zu finden, unsere Welt zu retten … Ja. Ich stehe auf heroisches Heldentum. Kann es gar nicht oft genug betonen, wie sehr ich danach giere, wahre Helden vor mir zu sehen? Und Junggraf Stefan streckt mir jeden neuen Tag genau solches Gesicht vor. Öffnet er nur seine Augen und strahlt mich und jeden anderen damit an … so fühlt es sich an, wenn sich am frühen Morgen die ersten Sonnenstrahlen durch den blassen Dunst schieben oder die schwarzgraue Wolkendecke, nach einem tief finsteren Gewitter, durchbrechen? — Es blitzt und funkelt und doch fürchtet sich keiner mehr. Was das Wesen der anderen Blitze ausmacht. Dass sie Furcht in dir erzeugen. Aber dieses weiche, warme Licht der Sonnenstrahlen löst Wohlbefinden in dir aus, entspannt dich … wie schaffte es dieses sanfte Wesen Licht, sich gegen die finstere Hölle des Parks durchzusetzen? Die eine Seite wieder komplett und stabil zurückzuerobern? Vorzusorgen, dass der Bodenanker nach Vreemarr hinauf, in jedem Fall auf dieser Seite arretiert bleibt? – Na ja, die Vrallysa sollen die Zauberfeen schlechthin sein? Mit einer solchen Machtbefugnis ausgestattet, gegen die selbst die finsterste Hölle unterliegt … allerdings tragen sie einmalige Mächtigkeit in sich, die hernach mit dem Tod quittiert. Als Preisgeld für diese Göttlichkeit entrichtet. Blutzoll, der selbst vom obersten Himmel erhoben wird. Keiner arbeitet an solcher Stelle gratis … ehrenamtlich. Diese Begrifflichkeit der Neuzeit? Und das in unserer so geldgeilen Welt? Aber, das gibt es tatsächlich … Demut in Fleiß umgemünzt. Nicht bloß vom Glauben getragen. Es gibt noch immer Gutes in der Welt, weshalb sie täglich neu gerettet werden muss. Auch klar.
©Xena Falkenbourg xfw fürth. Alle Rechte vorbehalten.












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